Copaiba beszerzésének társadalmi kihatása

Die sozialen Auswirkungen der Copaiba-Beschaffung

Beschaffung von doTERRA Copaiba

(doTERRA Copaiba Co-Impact Sourcing)

Mit seinem Copaiba-Beschaffungsprojekt unterstützt doTERRA lokale Erntefamilien und Landwirte im Rahmen einer nachhaltigen Beschaffung. Nachhaltige Beschaffung ist ein wichtiger Bestandteil der doTERRA Denkweise, deshalb stellen wir in diesem Artikel eines dieser Projekte vor. 

2023 untersuchte doTERRA die Auswirkungen seiner Beschaffung im Bereich Copaiba.  Insgesamt erreichte das Projekt 10.131 Menschen; diese Zahl zeigt die weit gefasste Gesamtwirkung.

  • Durch Arbeitsplätze unterstützte Menschen: 185
  • Durch Arbeitsplätze unterstützte Menschen, inklusive Familienangehörige: 611
  • Anzahl der durch soziale Projekte erreichten Menschen: 9.521

 
Warum gerade Brasilien?

Hör einmal hin!

Lausche dem Summen der Insekten, dem Prasseln des Regens und den Rufen, Zwitschern und Locklauten der Vögel.

Während wir am Amazonas entlanggleiten, sieh dir die Bäume im gewaltigen Dschungel an und spüre, wie die Luft fast an deiner Haut haftet. Copaiba-Bäume wachsen im tropischen Südamerika, besonders in der Amazonasregion Brasiliens. Im Amazonasbecken liegt die Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über meist bei etwa 80 bis 85 Prozent, und durchschnittlich fallen jährlich rund 230 cm Regen. Da der Amazonas nahe am Äquator liegt, erhält die Region das ganze Jahr über täglich etwa zwölf Stunden Sonnenlicht. Diese Bedingungen sind außergewöhnlich gut für Pflanzenwachstum, und Copaiba-Bäume gedeihen in diesem einzigartigen Klima besonders gut.

Was steckt eigentlich hinter den doTERRA Fläschchen?

Möchtest du wissen, woher dein Copaiba-Öl stammt? Wer daran arbeitet und wie sich diese Arbeit auf die Menschen auswirkt? In den „Behind the Bottle”-Episoden lernst du die Familien hinter dem ätherischen doTERRA Copaiba-Öl kennen und erhältst Einblicke in ihr Leben und ihre Bedürfnisse – einschließlich dessen, was für die Gewinnung des Copaiba-Ölharzes nötig ist, und des großen Bedarfs an zahnmedizinischer Versorgung vor Ort, bei dem doTERRA sie unterstützt.

Lerne die Menschen kennen, die hinter jeder einzelnen Flasche doTERRA Copaiba stehen!


Der Ernteprozess

Das ätherische Öl wird durch Wasserdampfdestillation aus dem Ölharz des Copaiba-Baums gewonnen. Copaiba-Bäume werden ähnlich behandelt wie Ahornbäume bei der Sirupgewinnung: Der Baum wird angezapft, um das Ölharz zu gewinnen. Die Copaiba-Bäume im Amazonasgebiet sind wetterbedingt sechs Monate lang kaum erreichbar, da jedes Jahr von Januar bis Juni Regenzeit ist. In dieser Zeit steigen Flüsse und Nebenflüsse im Durchschnitt um bis zu 6 Meter an, sodass die Copaiba-Bäume nur per Boot erreichbar sind.

Wenn ein Baum zum ersten Mal angezapft wird, liefert er zunächst eine sogenannte Basismenge an Ölharz. Das Loch wird anschließend verschlossen, und der Baum wird ein- bis zweimal pro Jahr erneut angezapft. Die Menge des von einem Copaiba-Baum produzierten Ölharzes hängt vom Stammdurchmesser, von der Größe der Baumkrone und davon ab, wo er sich im Kronendach des Dschungels befindet. Ein einzelner Baum kann jährlich etwa 2 bis 6 Liter Ölharz liefern. Copaiba-Bäume können bis zu 400 Jahre alt werden und über 30 Meter hoch wachsen.

Das doTERRA Team arbeitet mit lokalen Erntefamilien zusammen, die entlang des Amazonas in Brasilien leben. Diese Familien sind es gewohnt, mit dem Boot zu reisen, um Nachbarn und nahegelegene Siedlungen zu erreichen. Jede Familie betreut mehrere Bäume – eine Tradition, die seit Generationen weitergegeben wird.

Menschen unterstützen: Arbeitsplätze schaffen

Die ländlichen Gemeinschaften des Amazonasgebiets zählen zu den ärmsten Regionen Brasiliens. Der Bundesstaat Amazonas ist der viertärmste Bundesstaat Brasiliens; rund 17 Prozent der 3,6 Millionen Einwohner leben unterhalb der Armutsgrenze. Ländliche Bevölkerungsgruppen in Brasilien weisen einige der höchsten Armutsraten auf, was teilweise auf fehlende Unterstützung für Kleinbauern zurückzuführen ist.

Durch die Beschaffung von Copaiba-Ölharz im Bundesstaat Amazonas unterstützt das doTERRA Team mindestens 3.000 Erntearbeiter bei ihrem Lebensunterhalt. Obwohl diese Erntearbeiter früher bereits Abnehmer hatten, waren faire Marktpreise für ihre Produkte nicht garantiert und die Verkäufe erfolgten unregelmäßig. Mit dōTERRA erhalten sie nun regelmäßig und verlässlich einen vorab festgelegten, fairen Preis für ihr Produkt.

  • 2019 Zahnmedizinisches Projekt (26.920 $)
  • 2020 Covid-Hilfe – Lebensmittelpakete (18.240 $)
  • 2021 Covid-Hilfe – Medizinische Geräte und Gesundheitseinrichtungen
  • 2019 finanzierte die doTERRA Healing Hands Foundation (dHHF) eine Zahnklinik für 350 Bewohner in sieben abgelegenen Copaiba-Erntegemeinschaften, um dringenden Bedarf an zahnmedizinischer Versorgung zu decken.

Während der Covid-19-Pandemie arbeitete die dHHF mit Copaiba-Beschaffungspartnern zusammen, um lokale Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen sowie Familien und Einzelpersonen im Bundesstaat Para mit grundlegenden Gütern zu versorgen. Für zwei Krankenhäuser und 24 Gesundheitseinrichtungen in den Gemeinden Oriximiná, Faro und Terra Santa wurden notwendige Ausrüstung und Materialien verteilt.

Die doTERRA Healing Hands Foundation unterstützte gemeinsam mit unserem Beschaffungspartner außerdem eine Initiative zur Ernährungssicherheit und stellte grundlegende Lebensmittel wie Milchpulver und Bohnen sowie Hygieneartikel wie Seife und Waschmittel bereit. Diese Pakete wurden an insgesamt 450 Familien, also rund 2.250 Menschen, in sieben Erntegebieten geliefert.

Quelle: https://www.sourcetoyou.com/en/stories/story/copaiba

Zahnmedizinische Versorgung für Dorfbewohner – Video

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